Eltern ABC

A    B    C    D   E    F    G   H    I    J    K    L    M   N   O    P    Q    R    S    T    U    V    W   XY   Z

A

A wie Anfang
Aller Anfang ist schwer. Dies gilt auch für den Schulanfang.
Machen Sie Ihrem Kind den Anfang leicht, geben Sie ihm Zeit, sich in Ruhe an den neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen.
Dieses „ABC für Eltern“ will Ihnen dabei helfen.
Aber natürlich ist dieses „Eltern ABC“ nicht nur für Eltern, deren Kinder gerade in die Schule kommen, auch für alle anderen finden sich hier wichtige Informationen zum Schulalltag.

A wie Adventssingen
Jeden Freitag im Advent findet an unserer Schule das traditionelle Adventssingen statt. In der Zeit von 9:00 – 9:30 versammeln sich Kinder und Lehrkräfte, aber auch Eltern, Großeltern, … in einem Klassenraum, um gemeinsam zu singen und weihnachtliche Gedichte zu hören.
Im Anschluss werden frische gebackene Waffeln oder gespendete Muffins verkauft.

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B

B wie Bewegung
Kinder brauchen Bewegung, um gut lernen zu können! Beim Klettern, Springen, Balancieren, Schaukeln… trainieren sie im Spiel Raumwahrnehmung, Gleichgewichtssinn und Konzentrationsfähigkeit.
Sie tun Ihrem Kind etwas Gutes, wenn Sie es vom Fernseher und Computer fortlocken und zum Spielen nach draußen schicken. Neben den wöchentlichen Sportstunden gibt es in der Schuleingangsphase immer wieder Bewegungseinheiten im Unterricht.

B wie Betreuung
An unserem Standort haben Sie die Möglichkeit zwischen zwei Verträgen zu wählen, „8-1“ (Betreuung bis 13:15) und „13+“ (Betreuung bis 14:45). Die Leiterin ist Frau Bettina Barzog.
Weitere Infos erhalten Sie im „BetreuungsABC“.

B wie Bundesjugendspiele
Einmal im Jahr, meist im Juni, finden bei uns Bundesjugendspiele im Bereich Leichtathletik statt. Dafür können wir dankenswerterweise die MPL-Arena des VfB Kreuzberg nutzen.

B wie Bücherei
Einmal im Monat (alle vier Wochen) besucht jede Klasse die KöB im Pfarrheim. Dort können Sie für Ihre Kinder einen Ausleihausweis beantragen, so dass Ihr Kind Bücher mit nach Hause nehmen kann. Der Jahresbeitrag beträgt 3 €. Dies ist nicht verpflichtend.

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C

C wie Chaos
Das Chaos ist nicht ausgebrochen, wenn die Kinder in der Schule nicht immer das Gleiche machen. In der Grundschule haben sich Unterrichtsformen durchgesetzt, die Sie aus eigenem Erleben sicher nicht kennen. Wir sind daran gewöhnt, dass im selben Raum an unterschiedlichen Aufgaben gearbeitet und gespielt wird.
Manchmal haben Kinder auch unterschiedliche Hausaufgaben auf.

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D

D wie Druckschrift
Ihr Kind lernt Schreiben und Lesen mit Druckbuchstaben. Und das mit gutem Grund: Überall trifft das Kind auf Druckbuchstaben und kann schon bald Firmenschilder, Plakate, Zeitungsüberschriften und dergleichen entziffern. Das unterstützt den Lesevorgang.
Das Schreiben von Druckbuchstaben ist für die ungeübten Kinderhände einfacher. Später, wenn die Hand ans Schreiben gewöhnt ist, lernen die Kinder die VA, damit meinen wir die Vereinfachte Ausgangsschrift. Dies geschieht in der Regel im zweiten Schuljahr.

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E

E wie Elternabend
Zu Elternabenden werden Sie regelmäßig eingeladen und bitten Sie, an diesem auch teilzunehmen.
Nur so haben Sie die Möglichkeit Einblicke in den Schulalltag Ihres Kindes zu bekommen und das Schulleben mit zu gestalten.
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu betätigen, zum Beispiel in der Schulpflegschaft oder im Förderverein.
E wie Elternsprechtag
Regelmäßig finden Elterngespräche statt. Einladungen erhalten Sie von den LehrerInnen. Sollten Sie mal Gesprächsbedarf haben, sprechen Sie die Lehrkraft zwecks Terminvereinbarung an.

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F

F wie Fehler
Ihr Kind will Schreiben und Lesen lernen. Schon bald wird es anfangen, kleine Wörter, Sätze, Nachrichten und Grüße zu schreiben. Nehmen Sie diese Schreibversuche ernst. Ihr Kind probiert diese neue Möglichkeit sich mitzuteilen aus. Freuen Sie sich! Machen Sie sich über die Fehler keine Sorgen. Das Sprechen hat Ihr Kind auch über viele fehlerhafte Zwischenstufen erlernt. Mit dem Schreiben ist es nicht anders.
Ermutigen Sie Ihr Kind zum Schreiben!
Der Text hat seinen Sinn erfüllt, wenn SIE die Botschaft verstanden haben. Am Anfang braucht man oft Phantasie dazu, und es erleichtert die Sache, wenn man die Texte laut liest.
Auch im weiteren Schulleben wird es immer wieder zu Fehlern kommen. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Kind lernt, Fehler als Chance zu sehen.

F wie Förderverein
Der Förderverein setzt sich für die Interessen der Schule ein. Er unterstützt die Schule und beteiligt sich auf unterschiedlichste Weise am Schulleben.
Die Arbeit des Fördervereins geht auch im Schulverbund mit der KGS St. Nikolaus in ihrer bisherigen Form weiter. Der Förderverein unterstützt die Arbeit am Standort der GGS Kreuzberg, Anschaffung von PCs, Unterstützung bei Festen, Finanzierung des Zirkusprojektes, u.v.m.

F wie Fundsachen

Immer wieder bleibt etwas liegen, auf dem Hof, im Schulgebäude, …
Sollten Sie etwas vermissen, können Sie vor den Klassen oder im Betreuungsflur gerne nachsehen. Zum Ende des Schuljahres geben wir in der Regel nicht abgeholte Fundsachen für karitative Zwecke ab.

F wie Ferien

Die offiziellen Ferien für Nordrhein-Westfalen finden Sie im Internet, aber auch auf unserer Homepage und Terminliste. Die beweglichen Ferientage werden in der Schulkonferenz im 2. Halbjahr des Vorjahres festgelegt.
In Kooperation mit St. Josef Stiftung können wir Betreuung in den Ferien anbieten. Diese findet am Hauptstandort KGS St. Nikolaus statt.

F wie Fahrrad
Zu Beginn des vierten Schuljahrs steht alles im Zeichen der Verkehrserziehung. Die Kinder trainieren für die theoretische und praktische Fahrradprüfung.
Erst, wenn diese Prüfungen bestanden sind, dürfen die Kinder selbstständig den Schulweg mit dem Fahrrad bewältigen.
Bitte beachten Sie, dass auf dem Schulhof das Fahrrad geschoben werden muss.

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G

G wie Geduld
Nicht immer läuft es in der Schule so, wie wir es uns wünschen. Das gilt für Kinder wie für Erwachsene. „Die Kinder müssen manchmal viel Geduld mit den Erwachsenen haben“, sagte der Kleine Prinz. Wir Erwachsene müssen geduldig warten können, bis sich der Lernfortschritt einstellt, wie wir uns erhoffen. Die LehrerInnen beobachten sorgfältig, damit die richtigen Hilfen frühzeitig gegeben werden können.
ABER:
Durch nichts wird das Lernen dauerhafter behindert als durch Hektik, Ungeduld, Vorwürfe und Angst vor Versagen!

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H

H wie Hausaufgaben
Ihr Kind wird Hausaufgaben machen müssen. Hausaufgaben haben den Sinn, Ihrem Kind eine kleine Pflicht aufzuerlegen, die es selbständig bewältigen soll.
Die Hausaufgaben sollen in den ersten beiden Schuljahren nicht länger als 30 Minuten dauern; in Klasse 3 und 4 entsprechend mehr.
Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind nach 10 Minuten fertig ist! Probleme mit den Hausaufgaben belasten das Familienleben und sollten mit dem KlassenlehrerInnen besprochen werden.
In der Betreuung „13+“ wird zwischen 13.45 und 14.45 Uhr ein Silentium angeboten. Die Kinder haben die Möglichkeit, in einem ruhigen Rahmen die Hausaufgaben selbstständig anzufertigen.
Wichtig ist – egal, ob Ihr Kind die Hausaufgaben in der Betreuung oder Zuhause macht – dass Sie die Hausaufgaben kontrollieren.

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I

I wie Information
Wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen will, bekommt Ihr Kind in der Regel eine schriftliche Nachricht (Elternpost in der Postmappe/Spannmappe), z.B. den regelmäßigen Infobrief.
Kleine Mitteilungen (z.B. Stundenplanänderung, Kakaogeld) schreiben die Kinder zum Teil selbst ins Hausaufgabenheft.
Im Hausaufgabenheft finden Sie ggf. auch Notizen von der Lehrkraft/ Betreuung.

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J

J wie Jetzt
Bedenken Sie, dass Ihre Kinder JETZT leben und nicht erst in der Zukunft.
Zwar tun wir vieles im Hinblick auf die Zukunft, aber es muss schon HIER und JETZT ein Sinn für die Kinder darin liegen.

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K

K wie Krankheit
Wenn Ihr Kind krank ist, so rufen Sie gleich morgens in der Schule (88 06 67) an, damit wir nicht nötig auf Ihr Kind warten.
Sie können auch ggf. den Geschwistern oder einem benachbarten Kind eine Nachricht mitgeben.
Hat Ihr Kind eine ansteckende Krankheit (z.B. Masern, Windpocken, oder aber Läuse) ist ein ärztliches Attest erforderlich.

K wie Klassenfahrt
In der Regel unternehmen die vierten Klassen zu Beginn des Schuljahres einen Ausflug mit Übernachtung. Alle Infos dazu erhalten Sie auf den Pflegschaftssitzungen im 3. Schuljahr.

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L

L wie Lesen
Mit Hilfe der Anlauttabelle lernt Ihr Kind zuerst schreiben, nicht lesen. Anfangs kann es das, was es selbst geschrieben hat, nicht lesen. Das ist durchaus normal und dauert teilweise recht lange! Verlangen Sie daher keine Leseleistungen, sondern warten Sie geduldig ab und ermutigen Sie Ihr Kind zum Schreiben.
Pauken Sie nicht mit Ihrem Kind. Es verliert sonst schnell die Lust, oft für immer!
Denken Sie bitte daran, die Buchstaben anders zu benennen, als die Erwachsenen es gewohnt sind:
Ein „M“ heißt „mmm“ und nicht „em“, ein „H“ heißt „h“ und nicht „ha“!

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M

M wie Mathe
Das Lehrwerk „Denken und Rechnen“ hilft Ihrem Kind, die Welt der Mathematik mit Freude zu entdecken.
Sie können Ihr Kind unterstützen, wenn Sie im Alltag alle Möglichkeiten nutzen, Dinge zu zählen, zusammenzuzählen, den Unterschied auszurechnen. Achten Sie auf die 5er- Bündelung („Kraft der 5“; fünf Finger an einer Hand).
Aber auch hier gilt:
Es soll keine Rechenstunde daraus werden. Nur wenn es dem Kind Spaß macht, ist es sinnvoll.

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N

N wie Namen
Die persönlichen Dinge Ihrer Kinder sollen Sie mit dem Namen versehen, damit sie zugeordnet werden können.
Das gilt für Kleidungsstücke und Turnzeug, genauso wie für Hefte, Bücher, Stifte, Anspitzer usw.

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O

O wie Ordnung
Ordnung muss sein!
Das gilt in der Schule genauso wie zu Hause. Zusammen mit Ihrem Kind sollten Sie jeden Tag schauen, ob alles Nötige im Schulranzen ist und ob das Mäppchen vollständig ist.
Das Anspitzen der Stifte nicht vergessen!
Mit der Zeit soll das Kind aber selbst für seine Ordnung sorgen.
Daher gilt:
Helfen Sie Ihrem Kind, aber nehmen Sie es ihm nicht aus der Hand.

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P

P wie Pause
Um 9.30 Uhr frühstücken die Kinder in der Klasse, bevor von 9.40 Uhr – 10.00 Uhr Hofpause ist.
Achten Sie auf ein gesundes Frühstück!
Ca. alle 4 Wochen können die Kinder Kakao oder Milch bestellen. Die Termine finden Sie auf der Homepage oder auf den Infobriefen.
Von 11.30 Uhr – 11.45 Uhr ist die 2.Hofpause.

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Q

Q wie Quatsch
Kinder machen Quatsch. Das ist heute so wie früher.
In der Schule geht es nicht nur ernst zu, es wird auch viel gelacht.

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R

R wie Rituale
Rituale sind wichtig.
Der Tagesablauf, der einer bestimmten Ordnung unterliegt, gibt dem Kind das Gefühl von Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wenn sich ein Kind z.B. darauf verlassen kann, dass es pünktlich auf den Schulweg geschickt wird und in der Schule von der Lehrerin/dem Lehrer freundlich aufgenommen wird, so bekommt es das Gefühl, zu Hause und in der Schule gut aufgehoben zu sein.

R wie Regeln
An unserer Schule gibt es im Kollegium festabgesprochene Regeln für den Schulalltag. Diese finden Sie auch auf unserer Homepage.

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S

S wie Schulweg
Fahren Sie Ihr Kind möglichst nicht mit dem Auto zur Schule. Gönnen Sie ihm den Schulweg!
Üben Sie den Weg mit Ihrem Kind und zeigen Sie ihm besondere Gefahren auf.
Sollte Ihr Kind mit dem Bus kommen, üben Sie bitte auch den Weg zur Haltestelle mit ihm.

S wie Schulobst

Wir sind Partner im NRW Schulobst Programm.
Pro Woche erhalten wir drei Lieferung vom Frischemarkt Offermann, manchmal Obst, manchmal Gemüse – je nach Saison.

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T

T wie Turnen
Damit uns möglichst viel Zeit zum Turnen bleibt, sollte sich Ihr Kind ohne fremde Hilfe an- und ausziehen können.
Die Schuhe gehören auch dazu!
Der Turnbeutel (mit Namen) darf an der Garderobe hängen bleiben. Am Wochenende sollte das Turnzeug aber zum Waschen mitgenommen werden.

T wie Termine
Eine Terminliste für das Schuljahr erhalten Sie zu Beginn des Schuljahres. Tagesaktuelle Termine finden Sie auf unserer Homepage.

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U

U wie Unfall
Ihr Kind ist in der Schule und auf dem Schulweg unfallversichert.
Bitte melden Sie es in jedem Fall der Schule, wenn Ihr Kind auf dem Schulweg verunglückt ist.
Das Gleiche gilt, falls sich Ihr Kind in der Schule/ Betreuung verletzt hat und Sie mit ihm beim Arzt/… waren. Bitte geben Sie in solchen Fällen auch beim Arzt an, dass es sich um einen Schulunfall handelt.

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V

V wie Vorlesen
Auch wenn Ihr Kind bald selbst lesen kann: Lesen Sie Ihrem Kind vor!
Wenn Ihr Kind von schönen Geschichten gefesselt wird, wächst sein Interesse am Lesen. Nutzen Sie die gemütlichen Stunden. Lesen und Sich-Wohlfühlen sollen zusammengehören. Eine bessere Lesemotivation gibt es nicht! Lassen Sie Ihr Kind mitentscheiden, was gelesen werden soll.
Später … kann es selber die Geschichten zu Ende lesen.

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W

W wie Werkstatt
In der Werkstatt tun nicht alle Kinder das Gleiche, sondern wählen Lernangebote aus, die sie allein oder mit anderen in eigenem Tempo bearbeiten.
Die Lehrerin (der Lehrer) tritt in den Hintergrund, die Kinder arbeiten selbständig und sind Chefin/Chef für eine Aufgabe.

W wie WWW Mobil
Einmal im Jahr macht das WWW Mobil („Bergisches Naturmobil“) der Biologischen Station Oberberg in Kreuzberg Halt. Die Klassen 2 und 4 arbeiten zu den Themen Wiese und Wasser.

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XY

XY ungelöst
ist eine beliebte Fernsehsendung - vielleicht für Erwachsene, für Kinder sicher nicht.
Das gleiche gilt auch für die vielen „explosiven“ Sendungen auf den privaten Fernsehkanälen, die den Kindern Angst vor der Welt und dem Leben machen, wo Vertrauen in die Zukunft doch so wichtig wäre.

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Z

Z wie Zeugnis
Am Ende des ersten Schuljahres bekommt Ihr Kind ein Zeugnis. Darauf stehen keine Zensuren, sondern es ist ein Bericht über das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes und über das, was es gelernt hat. Als Anlage dazu erhalten Sie einen Kompetenzbogen mit weiteren Aussagen.
In Klasse 2 erhalten die Kinder auch am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis, das zusätzlich Noten für die Fächer enthält, sowie den Kompetenzbogen.
Die Kinder der Klasse 3 erhalten zum Halbjahr und zum Schuljahresende ein Zeugnis mit Bericht und Noten sowie den Kompetenzbogen.
Zum Halbjahr der Klasse 4 erhalten alle Kinder mit dem Notenzeugnis eine schriftliche Empfehlung für die weiterführende Schulform. Natürlich bekommen auch alle Kinder einen Kompetenzbogen. Das letzte Grundschulzeugnis, am Schuljahresende der Klasse 4, ist ein reines Notenzeugnis.

Z wie Zirkus
Alle 4 Jahre findet bei uns eine Projektwoche mit dem Zirkus Proscho statt. Höhepunkt sind die Zirkusvorstellungen der Kinder zum Ende der Woche.

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(C) 2016 Nikolausschule Wipperfürth

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Nikolausschule - Verbundschule der Hansestadt Wipperfürth - Katholische Grundschule St. Nikolaus und Gemeinschaftsgrundschule Kreuzberg